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Schule

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Sonderpädagogische Förderung in Erziehung und Unterricht

Der Unterricht bei sehgeschädigten Schülern orientiert sich außer an den Richtlinien für den Förderschwerpunkt Sehen an den Richtlinien und Lehrplänen der allgemeinen Schulen und gegebenenfalls an den Richtlinien anderer Förderschwerpunkte. Die Schüler mit ihren Sehschädigungen und ihre derzeitigen und zukünftigen Lebenssituationen sind Mittelpunkt des erzieherischen und damit des unterrichtlichen Geschehens.

Die Lernausgangslage von blinden und sehbehinderten Schülern ist in Bezug auf den individuellen Umgang mit den unterschiedlichen Ausprägungen von Sehschädigungen und bezogen auf die verschiedenen Entwicklungsbereiche heterogen. Die Bedürfnisse, Erfahrungen und Ansprüche sehgeschädigter Schüler erfordern eine handlungsorientiert ausgerichtete Förderung auf der Basis differenzierter und individualisierter Zielsetzungen und Methoden.

Zu den wesentlichen Prinzipien des Unterrichts bei sehgeschädigten Schülern zählen:

  • Lernen mit allen Sinnen
  • Seherziehung
  • Lernen durch Bewegung
  • Orientierung und Mobilität
  • Lebenspraktische Fertigkeiten
  • Begriffsbildung und kognitives Lernen
  • Exemplarisches Lernen
  • Identität und Soziale Kompetenz

Bildungsziel

Unterricht und Erziehung wie auch alle schulischen und außerunterrichtlichen Fördermaßnahmen sind darauf ausgerichtet, den sehgeschädigten Schüler in seiner individuellen Eigenart so zu fördern, dass er Selbständigkeit für seine persönliche Lebensgestaltung erlangt, Mobilität und Orientierungsfähigkeit gewinnt und befähigt wird, am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen.

Einzugsgebiet

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Unser Einzugsgebiet erstreckt sich von Mönchengladbach im Westen bis ganz in den Osten nach Radevomwald und Hückeswagen. Nördlich reicht unser Gebiet bis Ratingen und südlich bis Dormagen und Monheim.